Posts Tagged Drogenhandel

Großrazzien in allen 4 Flatrate-Bordellen ” Pussy Club “

Die Medien überschlagen sich heute, denn am nachmittag wurden in allen vier ” Pussy Clubs” Großrazzien durchgeführt.
Mich überrascht das nicht, denn das war eigentlich längst zu erwarten.
Wenn das Gesetz nicht greift, weil unser Prostitutionsgesetz seit der Änderung sehr liberal war und man solche Etablissements bei der letzten Aktualisierung noch nicht im Visier hatte, schöpft man das Gesetz von anderer Seite aus.
Großrazzien sind vor allem für Gäste, aber auch für die Betreiber und auch die Mädchen unangenehm.
Bei solchen Einsätzen kommen die Einsatzkräfte sogar auf die Zimmer, überprüfen sämtliche Personalien ( auch die der Gäste!) , durchsuchen die Schränke der Mädels nach Drogen und stellen den kompletten Laden auf den Kopf.
Ein Gast, der in eine solche Großrazzia gerät, wird den Club so schnell nicht wieder betreten!
Offiziell geht es natürlich um den Verdacht der Steuerhinterziehung, möglicherweise den Verdacht auf Drogenhandel, Überprüfungen der Arbeitsgenehmigungen, Überprüfung hygienischer Verhältnissse usw.
In den vier Pussy Clubs gab es das komplette Programm!
Eine solche Razzia im Monatsrythmus und die Läden sind dicht und das ganz ohne juristische Hilfe, denn selbst der geilste Gast will nicht im Fokus der Ermittlungen stehen und im Bordell ständig seinen Ausweis zücken ( und das muss er bei dieser Art Razzia).
Da geht er dann lieber in etwas ” unauffälligere ” Etablissements, die von den Behörden als “clean” eingestuft und in Ruhe gelassen werden.
Ob die Razzia erfolgreich war ( im Sinne, dass etwas gefunden wurde, um rechtlich gegen die Clubbetreiberin vorzugehen) weiß man noch nicht.
Ich vermute eher nicht, denn auch sie wird damit gerechnet und den Laden entsprechend ” gesäubert ” haben. Ganz clean wird sie ihn allerdings nie bekommen, denn einiges liegt außerhalb ihres Einflußbereiches.
VolksErotik.com – Die faire Sex-Flatrate !

Es tut sich etwas

Von meiner Kollegin, die verschlungene Wege eingeschlagen hat, hatte ich hier berichtet.
Nun haben als erstes die Flattervögel Konsequenzen gezogen und ihr am Samstag Hausverbot erteilt.
Begründung: Verdacht der Zuhälterei und des Drogenhandels.
Das ist natürlich ein schwerer Vorwurf, aber ich bin sehr sicher, dass das Hausverbot nicht willkürlich erteilt wurde.
Im Gegenteil: ich ziehe meinen Hut vor dieser schnellen und konsequenten Entscheidung. Der Chef der Flattervögel hat als erster erkannt, dass dort etwas aus dem Ruder läuft und langfristig eine Eskalation droht. Mit seiner Entscheidung hat er das ” Problem” schon im Keim erstickt, bevor es eskalieren kann. Ich muss zugeben, dass ich ihm diese Weitsicht nicht zugetraut hätte. Dafür meinen Respekt!
Sie hat mir von dem Hausverbot gestern selbst erzählt und mir mehr oder weniger gleich auch direkt gedroht.
Sollte sie herausfinden, dass ich damit etwas zu tun habe, werden ihre ” Jungs ” sich um mich kümmern.
Sie hat das wie immer sehr schlau umschrieben, aber es war klar was sie damit sagen will.
Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich das Hausverbot angemessen finde und das reicht schon aus.
Sie findet das Hausverbot natürlich unangemessen und wehrt sich gegen diese Vorwürfe, und auch hier hat sie versprochen, dass ” ihre Jungs” sich darum kümmern werden.
Das letzte Wort in dieser Angelegenheit ist sicher noch nicht gesprochen.
Hatte ich bisher immer gedacht, dass Männer mir in diesem Job einmal gefährlich werden könnten, muss ich heute feststellen, dass die erste ernste Gefahr die mir droht, von einer Frau ausgeht.
Nun ja- so ganz schutzlos bin ich ja nicht und ich denke auch, dass sie das weiß.