Rein rechnerisch 1,16 Euro pro Frau! Pfui Teufel!

Der Stern hat einen Top-Artikel zum Thema Flatrate-Bordell veröffentlicht.
Rein rechnerisch 1,16 Euro pro Frau….
Die Gäste sollten gleich mitbestraft werden!
Es ekelt mich an, dass es Männer gibt, die die Not dieser Frauen ausgenutzt haben, um ihren Trieb zu befriedigen. Pfui Teufel! Schämt Euch!
VolksErotik.com – Die faire Sex-Flatrate !

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11 Comments

Erotische Geschichten Blog

Juli 27th, 2009 at 19:09    

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Wer soll denn davon Leben? Unglaublich das es sowas überhaupt geben kann.

venusreport

Juli 27th, 2009 at 19:22    

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Es ist ja in der Tat nur rein rechnerisch, nicht alle 250 Männer wollen ( können!) alle Frauen haben….
Aber bei 250 Männern und 60 Frauen – hat jede Frau mindestens 4,16 Männer und das bei 70 Euro Entritt, von denen der Club sicher mindestens die Hälfte kassiert. ( wenn nicht mehr). Wollen die Männer 2 x und davon kann man fast ausgehen, bleiben also – wenn man davon ausgeht, dass der Club pro Mann nur die Hälfte kassiert – also 35 Euro die sich zwei Frauen teilen müssen – bedeutet wenn sie mit 8 Männern Sex haben = 140 Euro/ also im Schnitt 17,50 Euro. Ein Witz! Und vermutlich bekommen sie nicht einmal die Hälfte der 70 Euro!

Tom

Juli 29th, 2009 at 09:44    

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Irgendwie kann ich die Rechnung nicht nachvollziehen, und was der Stern-Reporter schreibt ist ohnehin blanker Unsinn: man beachte die Widersprüchlichkeit bzgl. der Zeitangaben, der vergünstigte Eintritt gilt offenbar nur vormittags/mittags, der Reporter spricht aber auch vom Abend vorher.

Wenn man stupide Zahlen in den Raum werfen möchte, könnte man genauso gut sagen, dass jede Frau nur 16 Cent pro Mann erhält – jeder Mann kann ja theoretisch jede Frau zehnmal nehmen.

Weitere Rechnerei: Legt man 20 Euro pro Mann zugrunde, der den Frauen zugute kommt, dann komme ich auf ca. 83 Euro Lohn pro Schicht. Klar, das ist kein berauschendes Einkommen – etwas mehr als eine Putzfrau. Für Frauen aus Rumänien mag das gar kein schlechtes Einkommen sein (Durchschnittslohn in Rumänien: 320 Euro), da kann ich mir *vorstellen*, dass die Frauen das sogar wirklich freiwillig mitmachen.

Runtergebrochen auf den einzelnen Akt ist das ein mickriger Lohn, auch klar. Die Tarife in Laufhäusern fangen aber nicht viel höher an, und das man als Freier in einem solchen Flatrate-Puff keine zweistündige Luxusnummer erwarten kann, sollte jemandem der nicht nur mit dem Schwanz denkt auch klar sein, aber der wird da kaum hingehen.

Ich will die Existenz solcher Einrichtungen gar nicht verteidigen oder beschönigen, finde aber die Aufregung darüber künstlich und übertrieben. Wenn man hier Probleme sieht sollte man aber bei “Dumpingprostitution” im Allgemeinen, also den Straßenstrichen anfangen.

Besonders perfide ist die Kritik auch gerade dann wenn die Zeitungen (allen voran die mit den großen Buchstaben) ihr Geld mit einschlägigen Kontaktanzeigen verdienen…

venusreport

Juli 29th, 2009 at 20:33    

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@Tom- ich hatte ja schon geschrieben, dass es rein rechnerisch ist. Den Vergleich mit Rumänien und mit einer Putzfrau finde ich nicht so gelungen.
Der Job ist etwas anderes als ein Putzjob und wir leben hier in Deutschland. Würde man immer andere Länder zum Vergleich heranziehen, lebten wir bald auf dem Stand eines Entwicklungslandes. Für 83 Euro würde ich mich nicht von 4 Männern vögeln lassen ( nebenbei bemerkt nicht einmal von einem!).
Über Straßenprostitution und Laufhäuser müssen wir nicht reden- da gibt es ähnliche Probleme, wobei Laufhäuser vermutlich weniger Probleme mit Zwangsprostituierten haben und auf der Straße durch die Drogenproblematik ein anderes Klima herrscht. Gut finde ich das auch nicht.
Mit der Kritik an den 4 Buchstaben:-) hast Du natürlich recht. Das ist schon heftig!

Tom

Juli 30th, 2009 at 01:00    

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Ich denke wir sehen das ganz ähnlich, es ging mir in erster Linie darum aufzuzeigen, dass die Damen in den Puffs sicherlich kein Vermögen verdienen, aber eben auch nicht viel schlechter gestellt sind als in anderen Bereichen der “Elendsprostitution” (Straßenstrich, Laufhäuser), und die plötzliche Aktivität seitens der Politiker doch ziemlich verlogen ist, plakatives Handeln eben.

Tom

Juli 30th, 2009 at 01:02    

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Zu früh abgeschickt:

Ganz anders sieht’s natürlich wieder aus, wenn die Damen das NICHT freiwillig machen (wirtschaftliche Motive außen vor gelassen), oder wenn da seitens der Betreiber Steuern und Abgaben hinterzogen werden.

venusreport

Juli 30th, 2009 at 05:00    

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@Tom- klar passt das den Politkern gut ins Wahlkampfkonzept. Keine Frage. Dennoch bin ich überzeugt davon,dass die Damen dort eben nicht freiwillig arbeiten. Schon die Tatsache das dort keine einzige Deutsche oder Westeuropäerin gearbeitet hat spricht eine klare Sprache…selbst in der Billigprostitution findet man deutsche Frauen…nur dort nicht…?

Felix

Juli 30th, 2009 at 16:07    

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Ich habe kürzlich gelesen,daß Deine Kolleginnen in Bulgarien im Zuge der Finanzkrise Ihre Tarife gesenkt haben – 1h 25,– und die ganze Nacht 40,–. Für diese Frauen stellt so ein Flatratemodell sicher eine finanziell interessante Alternative dar.
Wer mal eine richtige Gänsehaut kriegen will, der schaut sich am besten mal die Mädels auf der Seite vom Flatrateschuppen an… Daß der Job dort ziemlich heftig sein muß, steht den Damen sprichwörtlich ins Gesicht geschrieben.

Was ich mich auch gefragt habe, was das für Leute sein müssen, die dort Kundschaft sind – dort kann jeder – mangels Türen – dem anderen beim Poppen zusehen – dazu fällt mir nur eins ein: jedem das Seine und mir das Meiste!

Prinzipiell finde ich am Flatratemodell nichts auszusetzen – doch müßte das besser durchdacht sein und für die Frauen mehr nach Leistung gehen – so ist es für alle gerechter, denn die Frauen haben dann eine bessere Möglichkeit zu bestimmten Leuten nein zu sagen und bestimmte Praktiken abzulehen. Das Preisniveau halte ich für viel zu gering – das dreifache müßte es schon sein, damit das ganze auf einem bestimmten Niveau stattfindet. Mich würde es aber weder in die eine, noch die andere Richtung ziehen…

venusreport

Juli 30th, 2009 at 19:58    

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@ Felix – mag sein, dass in Bulgarien die Preise gesenkt wurden- aber ich erinnere noch einmal- wir sind in Deutschland:-) Zahlen hier andere Mieten, andere Preise für Lebensmittel usw.
Der Vergleich zu anderen Ländern hinkt immer etwas.
Wenn ich als Spezialist für xyz nach Japan gehe, weil ich dort das dreifache verdienen kann ( aber auch mindestens das 2-fache für meine Miete zahle) will ich auch nicht weniger Gehalt als meine gleichwertig ausgebildten japanischen Kollegen bekommen nur weil ich eine Deutsche bin, gelle?
Die geschichte mit den Türen hat mich vor allem amüsiert, als ich von der Razzia gehört habe. Den Polizisten haben sich sicher einprägsame Bilder geboten…!
Flatrate halte ich in dem Job für schwierig. Ich z.B. lehne sehr viele Gäste ab und will auch das Recht dazu haben. So kann ich mit dem Job gut umgehen.
Flatrate bedeutet ja eigentlich, dass Du alles bekommst was angeboten wird- bei Getränken und Essen sicher okay, bei Frauen muss es aber die Möglichkeit geben, dass sie ( unter Umständen wie es bei uns auch ab und zu passiert) sogar alle ablehnen. Und dann wäre es keine Flatrate mehr. Schwierig.

Erwin

August 1st, 2009 at 02:00    

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Würden alle männer ihre triebe im griff haben würde es garnicht erst bordelle und ähnliches geben.

venusreport

August 1st, 2009 at 21:39    

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@erwin- Triebe sind ja okay, aber bitte nicht zu Lasten anderer ( schwacher) Menschen!

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