Ich muss mir ein Hotel buchen und stolpere in dem Hotel meiner Wahl gerade über den Zusatz ” Gay Friendly”.
Was soll das bedeuten?
Also was das übersetzt bedeutet ist mir schon klar, aber warum ist das erwähnenswert?
Ich meine ” kinderfreundlich” finde ich z.B. erwähnenswert, weil ich eben unter Umständen entweder ( wie ich) meine Ruhe haben möchte, oder wie Eltern eben gerade nach möglichst vielen Spielkameraden für die Kids suche.
Aber Gay Friendly?
Habe ich ja noch nie gelesen? Und ich wüsste jetzt auch nicht was mir das sagen soll. Mir doch völlig egal, ob da Schwule oder Heteros absteigen- ich suche ein Hotel und keinen Swingerclub.
Bin etwas verwirrt.
Bin ich da als Hete unerwünscht?
Mir sind ja Schwule viel angenehmer als Heteros- da kann ich wenigstens abends in Ruhe an der Bar sitzen ohne blöd angequatscht zu werden. Komisch finde ich es trotzdem!
Stehe ich jetzt auf dem Schlauch? Kann ich das sorgenfrei buchen oder erwartet mich da eine Überraschung?
Gay Friendly
Nicht anfassen!
Was hat mein Exmann immer gesagt? : LASS’ BITTE DIE FINGER VON DER TECHNIK!
Alle technischen Geräte brauchen bei mir Explosionsschutz, Verplombungen in höchster Sicherheitsstufe und große Warnschilder: Nicht anfassen!
Aber das ist wie die Geschichte mit dem Elefanten:
Wenn ich Euch täglich sage: Denkt NICHT an Elefanten, denkt Ihr in ein paar Tagen an nichts anderes als an Elefanten!
Mamma Mia!
Jetzt wollte ich doch glatt das Problem mit der Kommentarfunktion beheben ( ICH;-) das ist ja eigentlich schon der beste Witz an sich…), hatte zwischendurch das komplette Template zerschossen und es auf wundersame Weise wieder herstellen können ( die dümmsten Bauern…) .
Ein paar Dinge sind da jetzt glaube ich auf der Strecke geblieben, aber jetzt ist mir die Lust vergangen.
Diese Fummelei macht mich nervös und der Spaßfaktor liegt im oberen Minusbereich!
Ich werde mich morgen an die Reparaturarbeiten machen- aber das mit den Kommentaren bekomme ich nicht hin.
Nach dem Absenden erscheint nach wie vor dieser Text: ” Sorry, but you’re looking for something that is not here”.
Keine Sorge, die Kommentare werden trotzdem übertragen.
Das muss dann wohl auch erst einmal so bleiben.
Ist halt meine persönliche Note:-)
Ich fass’ das jedenfalls jetzt nicht mehr an!
Warum Männer ins Bordell gehen
Heute habe ich einen interessanten Artikel gefunden, der sich mit der Frage beschäftigt, warum Männer ins Bordell gehen.
Gut gefallen hat mir vor allem der Vergleich mit dem Steak.
Welcher Mann geht schon auf die Pirsch, investiert Zeit und Energie um mühselig ein Tier zu erlegen und dann selbst zuzubereiten wenn er es im Restaurant schnell und unkompliziert serviert bekommt?
Da ist etwas wahres dran:-)
Dann kommen natürlich noch die Klassiker:
- Singles, die keine Beziehung wollen.
- Verheiratete Männer, die über Langeweile im Ehebett klagen.
- Das Gefühl ” begehrt zu werden und den Ton angeben zu dürfen” ( denkste:-)
- Das Ausleben verschiedener Fantasien, die die Ehefrau in die Flucht schlagen würde. ( Da wäre ich mir immer nicht so sicher- von mir hat nie ein Gast etwas verlangt, was ich privat nicht auch machen würde- man(n) muss nur darüber reden:-)
- Die Suche nach unkompliziertem Sex ohne viel BlaBla.
- Der Reiz einer Fremden.
- Der Reiz einer Hure.
- Die große Auswahl im Bordell.
- Sex ohne Druck, ohne Versagensängste. ( das kann ich aus meiner Erfahrung nicht bestätigen- viele Männer entschuldigen sich wortreich wenn sie nicht können wie sie wollen und schämen sich auch bei einer Hure dafür. Müssten sie nicht, machen sie aber.)
- Einfach Entspannung
Stimmt bis auf den Punkt mit den Versagensängsten mit meinen Erfahrungen überein!
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Typisch Venus…:-)
Gestern habe ich mich mit einer ehemaligen Kollegin aus dem Milieu getroffen.
Wir waren in einer Bar verabredet und sie kam wie immer viel zu spät.
Während ich gewartet habe hat mich ein Mann angesprochen.
Wir haben kurz geplaudert – eigentlich war er sehr langweilig, aber ich hatte ja gerade nichts besseres zu tun.
Als meine Ex-Kollegin kam habe ich ihn höflich aber bestimmt verabschiedet.
Er fragte, ob er meine Telefonnummer haben kann.
Gott bewahre- das fehlt mir gerade noch. NEIN!
Dann wollte er mir seine geben. Auch das wollte ich nicht. Ich habe ihm gesagt, dass ich Männer weder anrufe noch ihnen SMS schicke- also macht es keinen Sinn mir die Nummer zu geben.
Er war aber von der hartnäckigen Sorte, schrieb seine eMailadresse auf und drückte mir den Zettel in die Hand.
Bevor ich nun ewig weiter mit ihm diskutiere habe ich den Zettel genommen und in meine Handtasche gesteckt.
Meine Ex-Kollegin hat das ganze amüsiert verfolgt. Sie kennt mich ja und wusste, dass ich den Zettel entsorge, sobald er außer Sichtweite ist.
Endlich ging er dann und wir konnten in Ruhe plauschen.
Jetzt habe ich tatsächlich den Zettel aus meiner Tasche gefischt und wollte ihn wegschmeißen- da sehe ich, dass auf der Rückseite ein Stempel und ein Termin eines Arztes für Geburtshilfe ist.
Ich dachte ich spinne und habe natürlich sofort losgepoltert.
Wie schmerzbefreit die Typen eigentlich sind, wie unsensibel und überhaupt was für A….löcher!
Da bekommt die Frau ein Kind und sie quatschen fremde Frauen an und versuchen deren Telefonnummern einzusammeln!
Meine Kollegin hat den Zettel zunächst gar nicht gesehen und wusste gar nicht worüber ich mich gerade so aufrege. Ich habe ihr wortlos den Zettel gereicht und dachte das sei Erklärung genug.
Und Sie?
Fängt schallend an zu lachen.
Hä?
Sie hat sich gar nicht mehr beruhigen können.
Ich war etwas irritiert, hatte ich doch erwartet, dass sie in meine Schimpftirade einsteigt.
Ihr liefen fast schon die Tränen vor lauter Lachen.
Ich habe gar nichts mehr verstanden.
Und jetzt kommt der Hammer:
Das war ihre eMailaddy!
Als ich im Club aufgehört habe, hat sie mir die Mailaddy aufgeschrieben und ich hatte auch diesen Zettel in meine Handtasche gesteckt.
Und nun hatte ich nicht seinen Zettel sondern ihren Zettel herausgefischt:-)
Er war also ( ausnahmsweise) völlig unschuldig.
Da musste ich dann natürlich auch lachen, aber dann kam gleich der nächste Gedanke:
Warum hat sie eigentlich einen Termin bei einem Geburtshilfe Arzt?
Hoppla…!
Ich musste gar nicht fragen. Sie hat schon an meinem Gesichtsausdruck gesehen, dass mir gerade ein Kronleuchter aufgegangen ist:-)
Ja, sie ist schwanger!
Ein Wunschkind!
Und um mir das zu erzählen wollte sie sich auch mit mir treffen.
Das ist also die nächste, die aufhört, wenn auch aus anderen Gründen!
Aber ich freue mich für sie!
Ossis gegen Wessis
Wollen wir doch die Vorurteile auch einmal mit anheizen!
Laut einer Studie von Parship herrscht entgegen den Gerüchten, dass die Ossis wilden Sex celebrieren, auch in den Ossibetten Flaute.
Ich sehe förmlich das schadenfrohe Grinsen der Wessis:-)
Nur 57% der Ossi – Paare sind zufrieden mit ihrem Sexleben.
Das erstaunt mich nicht. Bordelle leben davon, dass Menschen in ihrem Sexleben unbefriedigt sind.
Was ich manchmal von Gästen gehört habe…langweilig ist gar kein Ausdruck.
Für Ost und West gilt:
In jeder vierten Beziehung ist Sex ein Tabuthema.
Auch ein großes Problem- glaube ich gerne!
Jeder dritte Deutsche gibt zu, schon einmal fremdgegangen zu sein.
Da schätze ich die Dunkelziffer etwas höher…!
Und jetzt kommt etwas für mich:
Drei Viertel der Ossis suchen nach einer Frau mit ausgeprägtem Selbstbewusstsein. Im Westen finden das nur 63 Prozent der männlichen Singles sexy.
Was ja auch über die Hälfte ist.
Aber meine Erfahrung ist: Beim Sex darf die Frau gerne sehr selbstbewusst sein, in der Beziehung eher nicht- da gelten oft noch die ” alten” Regeln: “Papa” hat den Vortritt und Mutti muss gehorchen.
Gibt natürlich auch andere- das sind dann meine:-)
Die Singlefrau im Westen denkt sich bei der Partnersuche: “Ohne Moos nix los.” Jede Zweite schaut bei der Suche nach der großen Liebe auch auf den Geldbeutel des Mannes.
NaNa Ladies, da haben wir wohl auch eine etwas höhere Dunkelziffer….!
Bei den Ostfrauen sind es nur 35 %.
Und eine schöne Gemeinsamkeit zum Schluß:
Egal, ob Ost oder West, reich oder arm – mit einem umwerfenden Lächeln bekommt jeder eine Chance. Für 90 Prozent der Singles bedeutet echter Sex-Appeal offenes Lächeln.
JA! Das unterschreibe ich auch!


