Archive for the " Rudelbumsen" Category

Wirtschaftskrise im Automobilsektor? Denkste!

Trotz anhaltender Flaute lassen es die Manager der Automobilbranche krachen!
Der Chef einer Frankfurter Escort-Agentur frohlockt:
Trotz Krise sind seine 10 Escortladies zu 400 Euro pro Stunde zur IAA fast ständig ausgebucht.
Natürlich bleibt kaum ein Gast nur eine Stunde- die Bild berichtet von 5 Auto-Managern, die mit 8 Mädels eine 6-stündige Party gefeiert haben. Die hatten sicher eine Menge Spaß!
Eine Abwrackprämie muss man im Milieu nicht erschaffen: Sex sells immer und überall:-)
Prost!

Mein ” erstes Mal ” im Bordell

Heute will ich Euch die Geschichte von meinem allerersten Tag im Bordell erzählen:

Gereizt hat es mich schon immer. Vielleicht das verbotene, das ungewisse, die Neugier, das anrüchige, der Adrenalinstoß, Lust auf Sex ? Ich weiß es nicht. Ich wollte es versuchen – unbedingt!
Nie werde ich meinen ersten Tag vergessen. Wochenlang hatte ich im Internet recherchiert. Einige Male den Telefonhörer in die Hand genommen – und immer wieder aufgelegt.

Puffliste.de – Finde Bordelle in deiner Umgebung!

Entschieden hatte ich mich für einen kleinen aber feinen Club über den Dächern der Stadt.
Ausschlaggebend für meine Wahl war die Tatsache, dass der Club von einer Frau geführt wird. Ich kannte mich nicht aus und hatte natürlich auch Angst und Vorurteile und wollte nicht in die Fänge von Zuhältern gelangen oder in einem dunklen Hinterhof landen.
Als ich schließlich meinen ganzen Mut zusammengenommen und angerufen habe, landete ich bei einem Anrufbeantworter: „ Wegen Renovierung geschlossen.“
Ich wusste im ersten Moment nicht ob ich enttäuscht oder erleichtert sein sollte.
Bis zu meinem nächsten Anruf sind dann wieder einige Tage verstrichen, aber der Gedanke hatte sich nun so in meinem Kopf festgesetzt, dass ich es wagen musste.
Dieses Mal hatte ich Glück und doch auch wieder Pech. Die sehr freundliche Dame mit einer samtweichen Stimme bat mich am folgenden Tag noch einmal anzurufen um mit der Chefin persönlich einen “Vorstellungstermin” zu vereinbaren.
Als ich die Chefin dann am nächsten Tag endlich am Telefon hatte ging alles ganz schnell.
Sie schlug mir vor, mich noch an diesem Tag persönlich vorzustellen.
Vermutlich war das gut, denn so hatte ich gar keine Zeit noch einmal darüber nachzudenken und einen Rückzieher zu machen.
Ich machte mich innerhalb einer Stunde auf den Weg und erst als ich vor der Tür stand, schlug mir mein Herz bis zum Hals. Alles in mir war angespannt. Plötzlich hatte ich Angst zu alt, zu hässlich, zu dick oder sonst in einer Form unpassend zu sein. Gedanken, die ich so von mir gar nicht kannte. Ich hielt einen Moment inne, die innere Anspannung war unerträglich und dann war ich plötzlich wieder ich selbst und habe den Klingelknopf gedrückt.
Ich weiß nicht was ich erwartet habe – das aber nicht. Die Frau die mir die Tür öffnet sieht aus wie eine klassische Unternehmerin. Klassisches Kostüm, dezent geschminkt, dunkelblonde mittellange Haare, alles andere als schlank aber wohl proportioniert. Sie hat nichts von dem was die „ Puffmütter“ im Fernsehen haben. Gar nichts. Hätte ich sie auf der Straße gesehen wäre ich im Leben nie darauf gekommen, dass sie ein solches Etablissement führt.
Das erste, was mir bewusst auffällt ist der Geruch. Ich mag ihn. So weich, entspannend, ein „ Wohlfühl-Duft“.
Das Zimmer, in das sie mich führt ist sehr geschmackvoll eingerichtet. Nicht plüschig, nicht billig, geschmackvoll. Sie ist mir sympathisch. Sie kommt schnell auf den Punkt. Preise, Arbeitszeiten und das wesentliche „ Alles kann, nichts muss.“. Die Preise sind „ Inklusiv-Preise“ aber jedes „ Mädchen“ entscheidet selbst wie weit sie gehen möchte.
Wir sind uns schnell einig, dass wir es miteinander versuchen werden.
Sie führt mich in den Aufenthaltsraum der Mädchen. Die nächste Überraschung. Es ist gerade Schichtwechsel. Die Tagesschicht geht, die Abendschicht kommt. Frauen in Jeans und Turnschuhen, fast alle ungeschminkt, begrüßen mich freundlich. Es klingelt und noch bevor ich die ersten Eindrücke verarbeiten kann bin ich schon mittendrin.
Die „ Hausdame“ , wie ich später erfahre, die Frau, die die Tür öffnet, die Gäste begrüßt, sie in das „ Wartezimmer“ begleitet und dort das erste Gespräch nach Vorstellungen und Vorlieben führt, ihnen ein Getränk anbietet, bittet mich in das „ Wartezimmer.“ Ich bin nicht umgezogen, trage noch meine „ Vorstellungsklamotten“ und schon soll ich dem ersten Gast vorgestellt werden.
Mein Herz beginnt zu pumpen, aber der Weg ist zu kurz, um mir weitere Gedanken zu machen. Schon stehe ich dem ersten Gast gegenüber. Er sieht nett aus. Kein Traummann, aber er wirkt offen, freundlich, gepflegt und sympathisch.
Er hat auf dem Sofa Platz genommen und bietet mir den Platz neben sich an. Die Hausdame hat ihm bereits kurz erzählt, dass dies mein erster Tag ist.
Er fragt mich in welchem Club ich vorher gearbeitet habe und ich antworte ehrlich, dass ich das erste Mal überhaupt in diesem Job arbeite.
Nach einem kurzen Small-Talk fragt er mich, ob wir es versuchen wollen.
Ich bin aufgeregt, sage aber ja. Er bittet noch eine weitere Frau dazu, die ich schon vorher kurz im Aufenthaltsraum gesehen habe und die mir auf Anhieb sehr sympathisch war und schon geht es los.

Dieter & Anna ( Namen wie immer geändert!) :
Ich bin verwirrt. Anna raunt Dieter im Flüsterton zu ich sei ihre Cousine. Er scheint begeistert.
Die Cousine aus Frankreich.
Wie schön ich seit unserem letzten Treffen geworden sei, so schön.
Sie lobt mich in den höchsten Tönen und haucht ihm Geschichten aus unserer „ Jugend“ ins Ohr.
Wie wir im Sandkasten gespielt hätten, wie aufgeregt ich an meinem ersten Schultag gewesen sei, wie ich ihr von meinem ersten Kuss erzählt habe und Dieter windet sich und stöhnt leicht unter ihren Händen.
Ich weiß nicht was hier gespielt wird, komme mir vor wie ein Zuschauer in einem Theaterstück.
Dieter scheinen die Geschichten zu gefallen- seine sichtbare Erregung sich lässt keinen Zweifel daran.
Anna raunt mir zu, ich solle weiter erzählen, während sie sich an ihm zu schaffen macht.
Himmel was soll ich nur erzählen?
Ich erzähle also in Annas Stil weiter. Wie wir zusammen am Strand nach den schönsten Muscheln gesucht haben und dann später unsere Körper gegenseitig mit nassem Sand beträufelt und uns zum Abschluss nackt in die Fluten gestürzt haben.
Anna stöhnt leise und reibt ihren Körper ganz leicht an meinem und er genießt es sichtlich dabei zuzusehen! Ich weiß gar nicht was ich machen soll, also rede ich einfach weiter.
Bevor ich mir noch weitere Geschichten ausdenken kann ist alles vorbei.
Anna hat ihn “geschafft”. Ruck Zuck fertig. Und auch noch komplett ohne Verkehr. Sie hat ihn ausschließlich mit der Hand und dem Mund befriedigt. Ich staune nur! So hatte ich mir das nicht vorgestellt.
Plötzlich ist alles anders.
Es ist als wäre der Vorhang gefallen und wir von der Bühne in die reale Welt zurückgekehrt.
Die beiden reden wie alte Freunde. Dieter und Anna kennen sich offensichtlich schon länger und reden über dieses und jenes, sehr persönlich. Unglaublich. Die erste Stunde ist fast um und fast habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich mit so wenig Arbeit so viel Geld verdient habe.
Später klärt mich Anna auf. Dieter liebt Geschichten, die seine Fantasie anregen und die Cousine aus Frankreich ist ganz nach seinem Geschmack.
Das also war meine „ Taufe“. Das erste Mal und dann gleich ein Rollenspiel mit einer zweiten Frau.
Natürlich haben sowohl Dieter als auch Anna Rücksicht auf mich genommen und mich nur am Rande, als Statist sozusagen, eingebunden. Dafür bin ich heute beiden noch sehr dankbar.

Callboys

Wir haben ja wirklich die unterschiedlichsten Erlebnisse mit unseren Gästen und das in vielen denkbaren Variationen ( 1 Gast, 1 Gast + seine Frau, 2 Gäste + 2 Mädels, 1 Gast + 1,2,3,4 Mädels usw.).
Was wir aber sehr selten haben ist die Konstellation 2 Männer und 1 Mädel. Eines unserer Mädchen erzählte mir gestern, dass das im Moment ihre einzige noch offene Fantasie wäre.
Sex mit 2 Männern zu haben. Sie hat ziemlich klare Vorstellungen davon, wie die Männer auszusehen haben und was dann genau ablaufen soll.
Gestern also hat sie beschlossen nicht mehr ewig lange zu warten, sondern sich zwei entsprechende Callboys zu suchen um mit denen ihre Fantasie auszuleben.
Ich bin gespannt wann sie es umsetzt und was sie dann zu berichten hat:-)

Rechenkünstler

Manche Gäste halten sich für besonders schlau:-)
Am Freitag waren wieder einmal zwei Spezialisten da, die dachten sie könnten zu zweit mit zwei Frauen zu einem Preis nach oben gehen.
Also 4 Menschen in einem Zimmer und jeder Gast zahlt eine Stunde für eine Frau.
Immer wieder ernten wir Unverständnis, wenn wir dann sagen, dass entweder beide Gäste je zwei Frauen bezahlen oder getrennte Zimmer gebucht werden müssen.
Ich lasse mich doch nicht von einem Mann bezahlen und von zwei Männern vögeln. Was gibt es da nicht zu verstehen?
Am Freitag hatten wir Frauen jedoch “Glück” mit diesen “Spezialisten”, weil sie das tatsächlich schnell verstanden haben:-)
Sie haben erst jeder eine Stunde in zwei verschiedenen Zimmern gebucht, dann aber doch noch eine weitere Stunde zu viert.
Ich hatte besonders viel ” Glück”:-)
Mein Gast, mit dem ich die erste Stunde alleine war, war ein ” Steher”:-) Gäbe es bei uns nicht die finanziellen Grenzen würde er vermutlich noch immer im Zimmer herumtoben.
Der andere Gast, mit dem meine Kollegin zusammen war, war müde und völlig ausgepowert.
Mein erster Gast war aber der Antreiber für das Tauschgeschäft, weil meine Kollegin ihm auch gut gefallen hatte.
So hat er sich in der zweiten Stunde mit meiner Kollegin beschäftigt, während sich der andere Gast nur noch ausruhen wollte.
Wir haben uns sogar auf seinen Wunsch wieder in das andere Zimmer zurückgezogen, weil sein Kollege ihm zu stressig war und er einfach nur noch seine Ruhe wollte.
Ich war auch ziemlich erledigt von der ersten Stunde und so haben wir einfach nur entspannt auf dem Bett gelegen und gekuschelt.
Insgesamt war es ein schöner Abend. Die erste Stunde mit dem Gast hat Spaß gemacht, wirklich viel Spaß! – auch wenn es sehr anstrengend war, die zweite Stunde war dann ein schöner Abschluß und finanziell hat es sich auch gelohnt. Perfekt!

Die Lust auf den ultimativen Kick

Fortsetzung : Neureiche und die Lust auf ” Ungewöhnliches “.
Vielleicht sollte ich nebenbei einen Concierge-Service gründen, das scheint auch lohnend zu sein!
Die beiden Fantasievögel standen am folgenden Samstag wieder vor der Tür und hatten gleich jede Menge Aufträge für mich. Zunächst wollten sie eine bestimmte Sorte Zigarren, die es angeblich nur im Hotel XY gibt.
Ich bin mir da nicht so sicher, ob es diese Zigarren nur dort gibt, aber für mich war es der einfachste Weg einen Taxifahrer zu organisieren, der in dieses Hotel fährt und die gewünschten Zigarren besorgt.
Eigentlich sind unsere Chefs für solche Wünsche zuständig, aber die Fantasievögel hatten durch die letzte Woche Vertrauen zu mir und daher war ich der Ansprechpartner. Kein Problem, zumal der Mann jeden Auftrag mit einem guten Trinkgeld vergütet hat und an dem Champagner, den er bestellt hat habe ich schließlich auch verdient.
Die Zigarren waren unterwegs und nun hatten die beiden Hunger und wollten essen bestellt haben und das deutlich nach Mitternacht. Gut, auch kein Problem. Allerdings insofern etwas schwierig, weil ich nicht wusste, wie viele ” Gäste ” sie noch erwarten würden und welche von unseren Mädels alles eingeladen werden sollte.
Der Gast wollte auch nicht lange diskutieren- ich sollte einfach bestellen. Er würde mir vertrauen. Vorspeise, Hauptspeise, Nachtisch. Gut, Auftrag erledigt und wieder hatte ich ein schönes Trinkgeld verdient.
Ach und dann bitte noch zwei ” Ladymen”. Also Transen. Zwei diesmal.
Passen musste ich, als er – und ich fürchte er meinte das ernst! – gefragt hat, ob ich für morgen ( Sonntag) einen Termin mit Louis Vuitton ausmachen könnte, sie würden gerne shoppen gehen.
Obwohl ich die Vorstellung schon lustig fand. ” Guten Abend, hier ist xy vom Edelbordell xy und wir hätten da zwei Gäste, die gerne am Sonntag in Ruhe shoppen würden.”
Die beiden Transen waren schnell da und es begann eine herrliche Völlerei.
Wir haben in diesem Club ein VIP -Separee und haben dort eine richtige Sause gemacht. Essen, trinken, Zigarren, ein paar Mädels haben getanzt- so muss es bei den alten Römern gewesen sein.
Diesmal wollten die beiden zusätzlich zu den Transen noch eine unserer Frauen mit nach oben nehmen.
Ich habe mich ausgeklinkt. Ich mag die Transen sehr gerne, kann zusehen wenn Männer oder Frauen miteinander vögeln, aber ein Mann, der aussieht wie eine Frau, aber einen Schwanz und dann auch wieder einen Busen hat, bringt mich durcheinander.
Komischerweise war das bei all unseren Frauen ein Problem. So richtig vorstellen konnte sich das keine.
Eine hat sich dann aber ” erbarmt”, weil sie neugierig war.
So sind sie also zu fünft nach oben gegangen und wir unten haben spekuliert, was da oben wohl vor sich gehen mag.
Es dauerte nicht lange, da hatte der Gast einen neuen Einfall und natürlich sollte ich die Organisation übernehmen. Ich musste also nach oben und den Auftrag entgegennehmen.
Halleluja. Ich habe schon einiges gesehen, aber ich war froh, dass ich nicht mit nach oben gegangen bin. In der Tat: 5 Menschen, davon 4 mit Busen und 3 mit Schwanz. Nein, das ist nicht meins.
Muss ja auch nicht. Alle lagen nackt auf dem Bett und dann kam der Auftrag:
Der Gast wollte nun gerne einen schwarzen,großen Mann mit einem großen Schwanz. Bei jedem anderen hätte ich erst einmal über die Idee gelacht, aber ich wusste, dass er es völlig ernst meint.
Gütiger Himmel!
Es war in der Zwischenzeit fast 05.00 Uhr morgens!
Ich habe versucht telefonisch jemanden zu erreichen, von dem ich dachte, er könne vielleicht den passenden kennen, Fehlanzeige. Noch ein Versuch- auch ohne Erfolg.
Aber Herausforderungen sind ja da um gemeistert zu werden. Also dachte ich spontan: kein Thema.
Ich schnappe mir einen unserer Taxifahrer und fahre in einen Club, in dem ich sicher fündig werde.
Als wir da waren wurde mir klar, wie irre das ist. Erst einmal waren fast alle Männer klein.
Dann sind dort nicht alle Männer Callboys.


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Nun konnte ich ja schlecht einen Gast ansprechen, ob er a) einen großen Schwanz hat und b) Lust hätte mit zwei Transen, 2 Frauen und einem durchgeknallten Gast Sex zu haben.
Das wurde mir aber erst richtig bewusst, als ich schon mitten in dem Club stand:-)
Bevor ich lange über die Problemlösung nachdenken konnte klingelte mein Telefon: Abbruch!
Der Gast hatte es sich anders überlegt. Seine Frau hatte aus welchen Gründen auch immer ihr Veto eingelegt und wollte keinen zusätzlichen Mann.
Gerettet!
Verdient hatte ich für diesen Botengang trotzdem und amüsiert habe ich mich auch, weil die Situation so komisch war als sie mir bewusst geworden ist.
Am nächsten Tag habe ich dann von unserem Mädchen erfahren, dass es etwas Stress gegeben hatte und die beiden daher abgebrochen haben.
Der Gast wollte, dass eine der Transen mit seiner Frau vögelt. Das wollte die Transe nicht. Klar.
Dann wollte die Frau, dass unser Mädchen sie leckt. Das wollte sie nicht. Auch klar.
Die Transe wollte den Gast vögeln: Das wollte der nicht.
Insofern gab es einige Disharmonien, die dann zum Abbruch geführt haben.
Solche Dinge müssen vorher geklärt werden. Das hätte dann für Klarheit gesorgt.
Schade, ich hätte gerne jedes Wochenende den Concierge-Service übernommen, aber seit diesem Abend waren sie nicht mehr da.

Swingerclub

Immer wieder lösen Gäste uns aus, um mit uns einen Swingerclub zu besuchen.
In einigen Clubs haben alleinstehende Männer keinen Zutritt und ihre Partnerinnen wissen in der Regel nichts von der Fantasie ihrer Partner.
Ich begleite Gäste gerne, weil ich die Atmosphäre mag, lasse mich allerdings nur von meinem Gast und nicht von weiteren Gästen berühren. No money – no party:-) Normalerweise ist das auch kein Thema, weil ich sozusagen ” nur ” als ” Eintrittskarte” fungiere. Die meisten Gäste, die uns mitnehmen sind einfach nur neugierig und werden schon von den ersten Eindrücken ” erschlagen”.
Profis werden in Swingerclubs nicht gerne gesehen, aber da wir dort nicht ” arbeiten” und unsere Gäste in der Regel mitbringen geht es in Ordnung.
Wenn ich an meinen letzten Besuch denke muss ich immer wieder grinsen.
Der Club war gut gefüllt und an der Bar habe ich sofort zwei Kolleginnen entdeckt.
Das merkwürdige in unserem Job ist, dass wir uns gegenseitig sofort erkennen, ohne uns zu kennen.
Selbst in einem Swingerclub, in dem alle Besucher mehr oder weniger leicht bekleidet sind, erkennt der Profi den Profi. Warum auch immer.
Dieser Club hat 3 Etagen und ich bin mit meinem Gast erst einmal durch das Haus gewandert um ihm alles zu zeigen.
Die ” Matte”, auf der sich für gewöhnlich mehrere Paare verlustieren ist im Keller.
Ich war mit meinem Gast gerade im obersten Stockwerk, als wir fast schon ein Beben gespürt haben und mit weiteren Gästen aus den anderen Stockwerken in den Keller geeilt sind um die Ursache zu erkunden.
Dort schrieen, tobten, kreischten und stöhnten die beiden Profiladies, dass der gefakte Orgasmus von Meg Ryan in Harry und Sally dagegen wie ein angedeutetes Hüsteln geklungen hätte.


Orgasmusprobleme bei Frauen ! Gibt’s bei uns nicht !

Wow. Ich dachte nur: Halleluja!
Als ich dann aber in die Runde schaute, staunte ich nicht schlecht.
Dieser wirklich schlechte, weil viel zu übertriebene Fake – hatte eine kollektive Geilheit ausgelöst.
Die Matte füllte sich in null-komma-nichts und die dann folgenden Orgasmen waren offensichtlich echt.
So kann’s gehen:-)
Swinger-live