Archive for the Dominant / Devot Category
Das war bestimmt eine fesselnde Show für alle Beteiligten:
Eine Prostituierte hatte ihren Freier mit Handschellen gefesselt und bekam sie später nicht mehr auf.
Polizei und Ärzte rückten an- blieben aber auch erfolglos.
Die Feuerwehr konnte den Herren schließlich mit einem Bolzenschneider befreien.
War sicher ein lustiger Einsatz für die ” Rettungskräfte”:-)
Im Schlafzimmer-Blog bin ich gerade über einen interessanten Artikel gestolpert.
Nina verlinkt dort auf www.selbstgebaut.net- eine Seite, auf der Ihr viele Anleitungen zum Selbstbau von Sextoys – vornehmlich aus dem BDSM-Bereich- findet.
Klasse Tipp!
SM für Kenner und alle die es werden wollen! Trau dich und komm zu SaDorado.com!
Spannend war gestern noch der BDSM Spielzeugkoffer den eine Domina mitgebracht hatte.
Einige Sachen kannte ich noch nicht, z.B. die elektrische Fliegenklatsche
Habe ich bei eBay und Amazon
im Netz am günstigsten gefunden.
Eigentlich kann man damit Fliegen, Mücken und anderes Getier schon im Flug fangen, aber die Klatsche ist auch ein nettes SM Spielzeug und für unter 10 Euro wirklich eine klasse Investition.
Wenn man damit nur über die Haut streift bekommt man kleine Stromschläge.
Kannte ich noch nicht.
Klasse gefallen haben mir auch die Fingerspitzenringe.
Die habe ich bei eBay gefunden.
Spannend fand ich die ganze Elektro-Spielzeug-Abteilung, z.B. das Schwanz-Korsett ( offizieller Name = Penismanschette) mit Strom:
Eine ganz gute Auswahl gibt es hier:
www.dildoking.de

und hier:

Dort gibt es auch eine Nippelspange- die hat mir auch gut gefallen!
Und nicht zu vergessen das Dornenrad ( Wheel of Pain) – auch klasse- vor allem wenn man dem Partner dabei die Augen verbindet!
Der Freitag war wieder einmal der absolute Highlighttag!
Eigentlich hätte ich am Freitag im Winterclub arbeiten müssen, habe aber abgesagt weil es mir zu stressig geworden wäre. Ich hatte am Freitag einige Dinge zu erledigen und hätte mich überschlagen müssen um pünklich da zu sein. Also habe ich abgesagt und bin dann um kurz vor Mitternacht ganz entspannt in meinen Sommerclub gefahren.
Kaum war ich da kam schon ein Stammgast, den ich auch ganz gerne mag.
Bei ihm ist es allerdings schwierig einzuschätzen, ob und wenn ja wann er nach oben geht.
Manchmal redet er ewig und will gar nicht nach oben gehen, manchmal redet er ewig, geht dann aber für zwei Stunden und zahlt auch gut.
Er hatte mir gerade einen Drink bestellt, als eine Kollegin an der Bar anrief und fragte ob ich Zeit und Lust hätte nach oben zu kommen.
Mir war das insofern schon ganz lieb, um meinen Gast etwas ” zu erziehen”.
Er hat natürlich nicht schlecht gestaunt, als ich gesagt habe, dass ich mich leider entschuldigen müsse, aber ein Gast hätte mich nach oben bestellt.
Vielleicht hilft ihm das beim nächsten Mal eine schnellere Entscheidung zu treffen und nicht ewig zu plaudern…;-)
An sich mag ich es nicht so gerne nach oben zu gehen ohne den Gast zu kennen.
Bisher habe ich noch keine schlechten Erfahrungen gemacht , weil die Mädels mich ganz gut kennen und einschätzen können, aber trotzdem weiß man nie was einen oben erwartet und es wäre für alle Beteiligten eine unschöne Situation oben sagen zu müssen: Sorry, geht gar nicht!
Außerdem könnte es natürlich auch passieren, dass ein Gast sagt: No! Die nicht!
Okay, beides ist noch nie passiert, aber es ist immer ein komisches Gefühl.
Als ich ins Zimmer kam, waren meine Bedenken sofort verschwunden. Er war kein Traummann, aber völlig okay, sehr symphatische Augen und top gepflegt. Das reicht mir dann schon.
Schnell stellte sich heraus, dass er eine ” lesbische Nummer ” sehen wollte.
Daher hatte meine Kollegin mich angerufen.
Sie ist eine meiner “Lieblingsfrauen” ( eine von den beiden Grimassenladies) und wir verstehen uns auch sehr gut. So eine lesbische Nummer ist immer heikel und die Frauen müssen sich schon sehr gut verstehen sonst funktioniert es nicht.
Ich habe keine lesbischen und auch keine Bi-Neigungen, auch das ist dann Job, wobei es Grenzen gibt.
Ich würde z.B. keine Frau lecken und mich auch nicht lecken lassen.
Er wollte aber vor allem sehen wie wir uns küssen und damit habe ich bei ihr kein Problem.
Es gibt sehr wenige Frauen mit denen ich küssen könnte, aber mit ihr ist es wie gesagt okay!
Und ” Showküsse” sind auch noch einmal anders als ” Liebesküsse “.
Ihn hat es völlig aufgegeilt.
Obwohl er zu keiner von uns Körperkontakt hatte, hat er gestöhnt wie ein brunftiger Hirsch. Vermutlich geben wir beide auch ein ” hübsches Bild ” ab.
Sie ist schwarz, ich bin weiß und das alleine ist ja schon einmal eine Konstellation, die man(n) in der ” freien Wildbahn” nicht oft zu sehen bekommt.
Sie ist auch für mich eine Ausnahmeerscheinung.
Sie ist eher devot, ich eher dominant, aber oben ist sie der einzige Mensch bei dem ich mich “unterordnen” kann.
Also hat sie zunächst die Szenerie beherrscht, aber dann wollte er unbedingt, dass wir uns lecken.
Darüber müssen wir beide nicht reden- es ist ohne Worte klar, dass wir es nicht machen.
Ich mag sie auch nicht fingern und nicht gefingert werden, wobei man das ( das lecken natürlich auch) faken kann.
Wir haben beide lange Haare, insofern wäre es kein Problem ihm eine Show zu liefern und ihn in dem Glauben zu wiegen wir hätten uns bis in den Himmel geleckt oder gefingert.
Statt dessen aber habe ich zwei Dildos genommen und sie damit “verwöhnt”.
Das ist immer eine gute Alternative, weil das viele Männer geil macht und von ihren ursprünglichen Wünschen ablenkt.
Ein Dildo in die Muschi und mit dem anderen – einem Vibrator – den Kitzler stimuliert, das ist ein ziemlich aufreizendes Bild für die meisten Männer.
So war es auch und während ich bei ihr Hand – bzw. Dildo:-) angelegt habe, hat er bei sich Hand angelegt und uns die ” Arbeit ” abgenommen:-)
Ihn hat es mutig gemacht weitere Fantasien auszuleben und eine davon war, dass er gefesselt wird, ihm die Augen dabei verbunden werden und vier Hände ihn einfach nur streicheln.
Gesagt, getan und offensichtlich war auch diese Fantasie so stark, dass wir wieder keine wirkliche Arbeit hatten, denn er wuchs und wuchs ohne dass wir Hand anlegen mussten.
Kurz vor Schluß haben wir auch bei ihm nur die Sextoys eingesetzt und schon ist er explodiert.
Jetzt wollte er die Geschichte umdrehen und mich fesseln.
Das lehne ich grundsätzlich ab.
Ich lasse mich niemals fesseln und mir auch nicht die Augen verbinden.
Für Jade ist das kein Problem und insofern hat sie ” übernommen”, wobei ich sie in dem Zusammenhang gleich eindringlich gewarnt habe:
An diesem Tag war es natürlich kein Problem, weil wir zu zweit waren, aber wenn sie mit einem Gast alleine ist , sollte sie sich besser nicht fesseln lassen.
Ich habe es übernommen sie zu fesseln, natürlich so, dass sie die Fesseln jederzeit aufbekommen hätte.
Jetzt wollte er mit den Toys bei ihr hantieren. Das ist erfahrungsgemäß eine Katastrophe, weil Männer mit einem Dildo nicht umgehen können, obwohl sie natürlich alle denken, sie wären der Dildoking!.

Männer drücken entweder zu stark oder zu wenig, verfehlen die richtigen Stellen und können mit einem Dildo einfach nicht umgehen. Ich habe wirklich noch NIE einen Mann kennengelernt der das könnte und insofern nehme ich das lieber selbst in die Hand.
Die meisten Männer sind da allerdings sehr empfindlich, wenn sie merken, dass man es ihnen nicht zutraut, mit einem Dildo oder einem Vibrator umgehen zu können, insofern muss man sie ablenken, bzw. die Hände anderweitig beschäftigen.
Also habe ich ihm verschwörerisch ins Ohr gehaucht, dass sie es liebt wenn starke Männerhände ihre Brüste streicheln.
Und zwar so formuliert, dass er es selbst übernehmen musste und es nicht mir überlassen konnte.
Bei den Brüsten kann er nicht viel falsch machen und die Dildos waren dadurch in Sicherheit.
Sie hat eine gute Show geliefert und seine Hände magisch auf ihre Brüste fokussiert.
Er hat von uns ein Entertainment der Superlative bekommen.
Insgesamt hat unsere Session sieben! Stunden gedauert und das hat die Kasse wieder richtig gefüllt!
Wir haben an dem Tag sogar den Barbestand im Club gesprengt, so dass wir nicht ausgezahlt werden konnten, weil nicht mehr genug Bargeld da war.
Die meisten Gäste zahlen mit Karte und vor uns sind ja schon einige Mädels ausgezahlt worden, insofern mussten wir dem Club ” Kredit” gewähren:-)
Aber das ist okay.
So hatte ich also wieder einen goldenen Freitag- allerdings wieder einmal ohne Sex.
Mit ihr war er ja insgesamt acht Stunden, mit mir insgesamt sieben Stunden, weil ich ja erst in der zweiten Stunde nach oben gekommen bin und wieder ein Gast mehr, der auf Sex- im Sinne von Geschlechtsverkehr – gar keinen Wert gelegt hat.
Ich sag ja immer: Ich habe weniger Sex als manche Hausfrau:-)
Letzte Woche fragt mich doch ein Gast, ob ich Spagat kann.
Vermutlich wäre ich erstaunt gewesen, aber ich habe die Frage in meinem ersten Club oft am Telefon gehört.
Da haben wirklich unterschiedliche Männer angerufen und gefragt, ob wir Frauen hätten, die Spagat könnten.
Diese Frage kam mindestens 2 x pro Woche.
Wir wussten alle nicht genau was das für Freaks sind und haben immer verneint.
Keine von uns hatte eine Idee, wie das genau gemeint sein könnte ( vielleicht eine Umschreibung für eine perverse Sexpraktik???).
Wir haben einfach gedacht, dass die Männer vielleicht denken, die Frauen die Spagat können sind besonders beweglich, aber sicher waren wir uns nie, ob nicht doch etwas anderes hinter dieser Frage steckt.
Jemand, der in unserer Branche von Kaviar oder Natursekt redet denkt schließlich auch nicht an ein Dinner-for-two. Wer weiß also schon was mit ” Spagat ” alles gemeint sein könnte…?!
Es fragt ja auch niemand, ob die Frau beim Sex die Beine hinterm Kopf verschränken kann- wäre ja auch sicher reizvoll- nein, es muss Spagat sein. Irgendwie suspekt, vielleicht aber auch ganz normal. Wir waren da nie sicher.
So und nun saß so ein Exemplar direkt vor mir. Meine Chance das Rätsel zu lösen!
“So! Spagat?. Wie meinst Du das?”
” Na Spagat”.
” Wie muss ich mir das vorstellen?”
” Weißt Du nicht was Spagat ist”?
” Doch schon, aber ich kann mir das beim Sex nicht vorstellen.”
” Na ist doch ganz einfach. Spagat eben.”
So komme ich nicht weiter. Aber ich WILL es JETZT wissen!
” Naja, beim Spagat habe ich ja eigentlich die Beine gespreizt und mit der Muschi Bodenkontakt. Und wo bist Du dann?”
” Du verstehst das nicht.”
Nein sorry, verstehe ich nicht.
Wenn der Mann dazwischen liegt ist es ja eigentlich kein Spagat mehr sondern nur eine Stellung mit gespreizten Beinen ( wobei sie nicht richtig gespreizt sein können weil er ja dazwischen liegt)? Also kein Spagat.
Oder soll ich mich wie eine ein Zirkusprinzessin auf dem Pferd mit beiden Händen auf seinem Bauch abstützen und über ihm einen schwebenden Spagat machen? Wie kommt er dann rein?
Oder in einer Art Kerzenstellung liegen und den Spagat ( also in dem Fall die Beine in gerader Linie spreitzen) nach oben machen, während er steht? Oder wie oder was?
Dem Gast war ich zu dumm. Ich weiß ja nicht einmal ( genau) was Spagat ist. Also hat er mich sitzen gelassen. Er hat aber auch keine andere Lady gefunden. Dumme Weiber:-)
Ich werde aber trotzdem das Gefühl nicht los, dass er ( bzw. die anderen Gäste) nicht DEN Spagat meinen, den ich kenne.
Also was meinen sie?
Jemand eine Idee?
Oder leiden wir Mädels schon an einer Art Paranoia weil wir immer das schlimmste befürchten? ( Er KANN doch nicht DEN Spagat meinen? So einfach kann das doch nicht sein?)
Eigentlich wollte ich gestern gerade gehen, weil wirklich wenig los war, aber dann hat mich eine Kollegin zu einem Gast gerufen.
Sie war schon mit ihm oben, aber er wollte noch einmal nach oben gehen.
Sie hat mir kurz ein paar Infos gegeben- devot – das ganze Programm und das zu einem wirklich guten Preis.
Wunderbar:-)
Sie ist auch mit nach oben gekommen, hat ihm aber gleich gesagt, dass sie nur zuschauen wird, weil sie heute schon mit ihm ” gearbeitet” hat:-) Auch eine coole Ansage, aber er hat diskussionslos zugestimmt und für uns beide bezahlt.
Allerdings ist uns dann oben ein “kleiner Unfall ” passiert- keine Ahnung wie.
Er war ziemlich schmerzunempfindlich – ich habe seine Brustwarzen so extrem geklammert, dass die Klammern kaputt gegangen sind und das habe ich noch nie gehört, aber vorher hat er gar keine Reaktion gezeigt.
Seine Eier hatte ich auch abgebunden und dabei muss ich ihn irgendwie verletzt haben- wirklich keine Ahnung wie, jedenfalls fing er an den Eiern an zu bluten wie verrückt.
Das Blut lief über seine Schenkel, aber es hörte dann auch relativ schnell wieder auf. Zum Glück!
Glücklicherweise hatte ich Handschuhe an, weil ich auch einen Analdildo verwendet habe und trotzdem ich natürlich ein Kondom über den Dildo ziehe, ziehe ich Handschuhe an.
Die ” Verletzung” war dann aber das, was ihm ” Befreiung” verschafft hat.
Wenn ich nur wüsste, wie es passiert ist?!
Wir waren nach knapp 30 Minuten fertig, hatten wirklich gutes Geld verdient und er war auch happy!
Wunderbar!
Ich hoffe nur, dass er nicht wieder kommt und die Verletzung erneut haben will…dann müsste ich leider passen.
Zum Thema ” Würgespiele ” fiel mir gerade noch ein extremer Wunsch eines Gastes ein, den ich auch abgelehnt habe.
Ich hatte sehr spitze und hohe Stilettos an und er wollte, dass ich ihm richtig – aber wirklich mit voller Kraft ” in die ” Eier trete”.

Meine Heels hätten sich vermutlich in ihn hineingebohrt, so spitz waren sie.
Ich wollte sie nicht aus ihm herausoperieren müssen…!
Der Tagesspiegel erklärt heute zumindest ansatzweise, was bei der erotischen asphyxie unter Umständen den Kick bringt.
Kurz zusammengefasst ist es der rauschähnliche Zustand, der durch den Sauerstoffmangel im Gehirn erzeugt wird.
Diese BDSM Praktik fordert alleine in Berlin jährlich ca. 10 Todesopfer.
Ich werde also konsequent dabei bleiben und Praktiken dieser Art grundsätzlich ablehnen.
Schockierend finde ich das die Opfer in der Regel zwischen 15! und 30 Jahre alt sind.
Ich hätte eher gedacht die Opfer seien bedeutend älter. Männer, die schon alles erlebt haben und auf der Suche nach neuen Kicks sind. Irrtum!

Schnell noch zwei Quickies- etwas ecklig:
Ein Mädel hat mir gestern erzählt, dass sie letzte Woche einen Gast hatte, der ihre Popel essen wollte, bzw. auch gegessen hat.
Manchmal frage ich mich, was der Auslöser für solche Fantasien ist?
Aber gut, jedem das seine…!
Eine andere hat dann etwas erzählt, was ich die zarten Seelen unter Euch besser überlesen.
Sie hatte lange Zeit einen Gast für den sie ihre – ich drücke es mal vornehme aus – ” Darmausscheidungen ” gesammelt und dann an ihn verkauft hat. Ihre Bedingung war nur, dass er die Tüte nicht in ihrem Beisein öffnet und seine wie auch immer gelagerte Fantasie nicht in ihrer Gegenwart auslebt.
“Kaviar” – und ” Natursekt” – Liebhaber gibt es im BDSM Bereich eine ganze Menge. Das hört man immer wieder einmal.
Von Popelgourmets hatte ich allerdings bis gestern noch nichts gehört.


Offensichtlich inspiriert durch mein Korsett hat mich letzte Woche ein Gast gefragt, ob ich für Atemreduktionsspiele zur Verfügung stehen würde.
Ganz sicher nicht!
Bei mir sowieso nicht, aber auch bei ihm nicht!
Das Risiko eines Unfalls ist mir persönlich zu hoch!
Und wie der aktuelle Fall des gestern verstorbenen Schauspielers David Carradine zeigt ist diese Befürchtung auch nicht unbegründet, denn so wie es sich im Moment darstellt, verstarb er infolge einer sogenannten ” auto-erotischen Asphyxie “. Hier wird durch Abschnüren der Luft die sexuelle Erregung gesteigert. In seinem Fall mit verheerenden Folgen.
Es gibt verschiedene Spielarten der Atemreduktion, wie z.B. Facesitting – bei dieser Spielart sitzt der Top ( also der dominante Part) auf dem Gesicht des Buttoms ( also dem devoten Part) und macht damit die Atmung durch Nase und Mund unmöglich.
Das ist die vergleichsweise harmlose Variante, aber das war auch nicht die Variante, die mein Gast sich vorgestellt hat.
Selbst beim Facesittting sollte man aufpassen immer die Hand zur Kontrolle auf den Brustkorb zu legen, da man durch die Position den ” Unterlegenen” nicht sieht und im Notfall schnell reagieren muss.
Das ist aber wie gesagt noch eine harmlose Variante, alles andere wie Würgespiele, Luft abdrücken, Masken, Platiktüten, Untertauchen ist dann schon die nächste Stufe und da hört es bei mir auf.
Wenn ich die aktuellen Nachrichten im Fall David Carradine verfolge war es eine goldrichtige Entscheidung klipp und klar nein zu sagen!
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