Es gibt tatsächlich Männer, die Angst haben beim Sex einen Herzinfarkt zu bekommen. Das Ärzteblatt gibt Entwarnung: Der plötzliche Herztod beim Liebesakt ist äußerst selten und selbst Herzpatienten müssen keine Angst haben.
Ob ich die Begründung allerdings akzeptieren kann weiß ich noch nicht, denn die Mediziner behaupten, dass die körperliche Anstrengung bei sexuellen Aktivitäten in etwa vergleichbar ist mit Treppensteigen über zwei Etagen.
Ich kann mich gut erinnern, das ich beim Sex mehr als einmal außer Puste war, beim Treppensteigen passiert mir das in der Regel nicht, selbst wenn ich in den fünften Stock klettern muss.
Für Männer ist das eine gute Nachricht, für Frauen, die Rolf Eden im Visier haben, der – glaubt man den Gerüchten- 100.000 Euro zahlen will ( vermutlich hat er das in seinem Testament fixiert) wenn er beim Sex stirbt, ist das eine schlechte Nachricht:-).
Wir haben tatsächlich einen Gast, der schon seit Jahren nicht mehr aufs Zimmer geht, weil er Angst hat, im Bordell einen Herzinfarkt zu bekommen.
Bei ihm habe ich mich allerdings schon einige Male gewundert, denn er lässt stattdessen die Champagnerkorken knallen wenn er da ist und trinkt ordentlich mit.
Ich will es nicht hoffen, aber manchmal passieren ja gerade die Dinge, denen man aus dem Weg geht, weil man sich am meisten vor ihnen fürchtet und übermäßiger Alkoholkonsum ist sicher nicht gesünder für ein angeschlagenes Herz als ein bisschen Bewegung auf der Matratze.
Entwarnung: Keine Angst vor dem Herzinfarkt beim Sex!
Je besser die Illusion, desto größer ist der Erfolg beim anderen Geschlecht
Die Überschrift ist ein Zitat aus einem Spiegel Artikel und dabei geht es nicht – wie man vielleicht denken könnte – um Menschen, sondern um Laubenvögel.
Laubenvögel locken die Damenwelt an, indem sie vor ihrer Laube eine Art Allee bauen und den Platz davor mit bunten und glänzenden Objekten schmücken, um die Vogeldame anzulocken.
Sie sind wahre Illusionskünstler, wenn es darum geht Größe vorzutäuschen.
Auch in der Menschenwelt passt das Fazit, das Wissenschaftler bezogen auf Laubvögel gezogen haben: Je besser die Illusion, desto größer ist der Erfolg beim anderen Geschlecht.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wer das Geheimnis wie man den Erfolg beim anderen Geschlecht steigern kann zuerst entdeckt hat: der Mensch oder der Laubenvogel?
Vorurteile gegenüber Prostituierten und man kommt nicht dagegen an!
Auf “diewunderbareweltderwirtschaft” habe ich in der letzten Woche einen Artikel gelesen,der mich aus der Reserve gelockt hat. Schon die Überschrift: Warum sind Nutten so teuer? Ökonomen erklären ist leicht grenzwertig, aber natürlich wirksam.
Nutten sagt man eigentlich nicht -es wäre in etwa das gleiche wie wenn man Nigger sagt.
Politisch ist es einfach nicht korrekt.
Der Artikel selbst bezieht sich eigentlich auf einen anderen Artikel, in dem Okönomen sich fragen: Prostitution ist eine Tätigkeit, die keine Ausbildung braucht, arbeitsintensiv ist und hauptsächlich von Frauen durchgeführt wird. Und trotzdem, und jetzt kommt das Rätsel, sind Prostituierte im Durchschnitt gut bezahlt. Wie kann das sein? .
Und jegliche Erklärungsansätze sind haarsträubend:
“Als Laie würde man naiv vermuten, dass attraktive und gleichzeitig sexbereite junge Frauen relativ knapp sind, und sich deshalb ein relativ hoher Preis bildet.”
Leider sind attraktive und gleichzeitig sexbereite junge Frauen nicht selten, nur vögeln sie sich lieber kostenlos durch Facebook & Co. weil sie lieber Schlampe als Nutte sein wollen.
Die Ökonomen liefern eine noch bessere Erklärung:
Prostituierte senken ihre Chancen auf dem Heiratsmarkt. Diese gesenkten Chancen (auch auf zukünftige Einkommen) werden über das hohe Einkommen bei Prostitution ausgeglichen.
Dazu fällt mir nichts mehr ein.
Erstens sind viele Prostituierte verheiratet – es wäre spannend einmal herauszufinden, ob der Prozentsatz der verheirateten Prostituierten im Verhältnis zu den verheirateten Nicht-Prostituierten tatsächlich deutlich geringer ist, bzw. ob ehemalige Prostituierte tatsächlich schlechtere Chancen auf dem Heiratsmarkt haben.
Hier müsste man natürlich berücksichtigen, dass viele Prostituierte gar nicht heiraten wollen. Ich persönlich würde es für mich nicht ausschließen, aber ich bin auch nicht so scharf darauf in den Stand der Ehe zu treten, wie viele meiner Freundinnen, die nicht in den Job arbeiten und mit rosaroter Brille auf ihren Traumprinzen warten.
Dann folgen in diesem Artikel die klassischen Vorurteile.
Gesundheitliche Risiken, die die Ware “Frau” verteuern – hier würde ich zum Teil sogar zustimmen, denn es gibt leider immer wieder Freier, die den Frauen verlockende Angebote machen, wenn Sie auf gesundheitlichen Schutz verzichten. Und leider gibt es tatsächlich auch viele Clubs, in denen Oralverkehr ohne Schutz zum Standard gehört. Ganz offiziell beworben.
Punkt zwei: der Ekelfaktor! Auch hier muss man unterscheiden: In seriösen Clubs kann die Frau jederzeit Nein sagen und muss nicht mit einem Gast ins Zimmer gehen, wenn sie sich vor ihm ekelt.
Natürlich gibt es Frauen, die sich vor Gästen ekeln und trotzdem mit ihnen nach oben gehen, weil sie das Geld reizt. Aber das ist dann ihre ganz persönliche Entscheidung.
Hinter dieser Ekelthese steckt ein weiteres Vorurteil, nämlich das nur alte, fette und hässliche Männer in den Puff gehen. Und das stimmt definitiv nicht.
Es gibt doch genug attraktive Promis, über deren Puffausflüge in den Medien bereits berichtet wurde – aber trotzdem denken alle immer, Freier haben auf dem Markt keine Chance und müssen quasi in den Puff gehen, nur um überhaupt einmal einen Stich machen zu können.
Promis stehen in diesem Fall nur als Beweis dafür, dass sie nicht in den Puff gehen müssten und es ( wie viele andere begehrenswerte Männer) trotzdem tun.
Der nächste Punkt, der wohl nie aus den Köpfen verschwinden wird, ist, dass alle Huren einen Zuhälter haben. Das mag für Frauen, die auf der Straße arbeiten zutreffen, allerdings benötigen diese Frauen auch tatsächlich Schutz, unter anderem vor Freiern!
In seriösen Clubs haben Frauen heute keine Zuhälter mehr. Wozu auch? Prostitution ist in Deutschland nicht verboten, Prostituierte arbeiten nicht mehr in halbseidenen Hinterhof Etablissements und daher benötigen sie auch keinen Schutz.
Natürlich gibt es Ausnahmen – illegale Einwanderinnen ohne Aufenthaltgenehmigung usw. – aber das sind Ausnahmen!
Ich habe fertig!
Aber ich rühre an dieser Stelle noch einmal die Werbetrommel für mein Buch
Venusreport – Hinter den Kulissen eines Edelbordells
Das räumt nämlich mit einigen Vorurteilen auf!
Vermisst! Weg ist er wieder der Vibrator
Auch im Bordell gibt es geheimnisvolle Phänomene, die unerklärbar sind.
Eigentlich bräuchte ich so eine Art Vibrator-Abo.
Ich schätze, dass ich im Jahr mindestens 10 Vibratoren neu kaufen muss – nicht weil sie ausgelutscht sind, sondern weil sie sich schlicht und einfach in Luft auflösen.
Mir ist das völlig rätselhaft.
Und das merkwürdige daran: ich habe immer mindestens zwei Vibratoren in verschiedenen Größen dabei.
Der große war noch nie weg – der kleine verschwindet gerne einmal, nur wohin? Das bleibt ein bisher ungelöstes Rätsel!
Ich habe manchmal den Verdacht, dass Gäste ihn heimlich einführen und ihn dann von mir unbemerkt abtransportieren, allerdings erscheint mir das auch fast absurd. Die Dinger kann man schließlich kaufen.
Jetzt habe ich mir gerade schon wieder einen gekauft und ich bin schon gespannt wann er mich verlässt.
Vielleicht sollte ich ihn mit einem GPS Sender ausstatten?
Sexy Julia erklärt den Puff
Bei Youtube habe ich ein Video gefunden, das Venusreport fast überflüssig macht:-)
Sexy Julia erklärt den Puff in 4 Minuten:-)
Ab und zu gerät sie etwas ins straucheln – aber es gelingt ihr dann am Ende doch die Frage zu klären, ob das nun Aral oder oral heißt: Herrlich!


